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【Vater stirbt durch Sekundenschlaf am Steuer, Mutter mit schweren Folgen】 Auf einer Straße mit Tempo 40 fast 100 km/h gefahren Etwa 10 Minuten vor dem Unfall schlingerte der Lkw hin und her, überquerte die Mittellinie und kam mehrmals dem Zusammenstoß mit Gegenverkehr nahe ↓ In der Dashcam des Folgefahrzeugs ist auch zu sehen, wie der Fahrer Gefahr spürt und Abstand nimmt: „Lass uns weg“ „Das ist übel“ Und zuletzt fuhr er ohne zu bremsen auf die Gegenfahrbahn und prallte in das Auto eines Ehepaars, das fehlerfrei auf seiner Spur unterwegs war Der Vater starb etwa eine Stunde nach dem Unfall Die Mutter behielt schwere bleibende Schäden Die Hinterbliebenen hatten immer wieder gebeten, der Täter möge sich wenigstens einmal vor der Opferfamilie verneigen. Doch dieser Wunsch wurde weiterhin ignoriert Der Täter postete derweil seinen Alltag in sozialen Netzwerken Vor Gericht behauptete die Täterseite „Unaufmerksamkeit“, doch das Bezirksgericht Kyoto urteilte anhand der Dashcam u. a., dass er vor Schläfrigkeit den Blick nach vorn kaum halten konnte. Er erhielt 2 Jahre und 8 Monate Freiheitsstrafe ohne Bewährung Bei der Mitteilung seiner Gefühle an die Hinterbliebenen soll der Täter gesagt haben „Ich erinnere mich nicht“ „Es war Sekundenschlaf, da kann man nichts machen“ Nach der Entlassung soll er auch gesagt haben, er wolle bei seiner früheren Logistikfirma „Betriebsleiter / Fahrtenmanager“ werden Bereits Monate vor dem Unfall war wegen seines Schlingerns im Dienst eine Beschwerde bei der Firma eingegangen. Trotzdem gab es nur eine mündliche Verwarnung. Ein Unfall ist ein Augenblick Das Leid der Opferfamilie dauert ein Leben lang Statt wegzulaufen – wie wär’s mit einer Entschuldigung bei den Hinterbliebenen?

Ein von @108takapi_new auf X (ehemals Twitter) gepostetes Video (12. Juni 2026 ・ 車・乗物 ・ 0:34). Auf XCLYP ansehen und herunterladen.

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